Triathlon ist für mich mehr als Wettkampf. Der Sport gibt Struktur, fordert täglich Disziplin und zeigt ehrlich, wo man steht. Gute Tage fühlen sich leicht an, an anderen kämpft man gegen sich selbst – genau das reizt mich.
Und trotz allem bleibt eines klar:
Meine sportliche Laufbahn begann im Langlauf, wo ich mehrere Jahre im Kader trainierte. Doch die Freude am Sport ging verloren. Statt ganz aufzuhören, entschied ich mich für einen Neuanfang – im Triathlon. Die Faszination für Ironman-Rennen hatte mich schon als Kind gepackt. Heute baue ich mir Schritt für Schritt meinen Weg im Triathlon auf.
Zu Beginn startete ich mit einem Occasion-Rennrad und organisierte vieles selbst. Inzwischen trainiere ich strukturiert mit Coach, starte international und entwickle mich kontinuierlich weiter. Die Fortschritte zeigen mir, dass noch viel Potenzial vorhanden ist – und genau daran arbeite ich täglich.
Triathlon ist ein wichtiger Teil meines Lebens, aber nicht mein ganzes Leben. Nach meiner KV-Lehre arbeite ich heute Teilzeit, um Training und Erholung optimal verbinden zu können. Ein berufliches Standbein gibt mir Sicherheit und hilft mir, den Sport langfristig mit Freude auszuüben.